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Sehenswürdingkeiten in Mexico

Von Janine | 7.November 2008

Sehenswürdigkeiten in Mexico

Mexico ist ein Land mit vielen Sehenswürdigkeiten. Die Kultur der Mayas, die früher in Mexico lebten, hat überall ihre Spuren hinterlassen.

Olympia- Stadion von 1968

- ursprünglich für Brasilien entworfen

- Eröffnugs und Abschlußfeiern wurden dort absolviert

- hat die Form eines Vulkans

- die Mauer wurde von Diego Rivera gestaltet

- Dort sind Abbildungen von Sportlern der präkolumbianische Periode, diese sind umrahmt von einer monumentalen “Gefiederten Schlange”

→Gottessymbol für Quetzalcoátl

Cuicuilco

- “Ort des Gesangs und des Tanzens”

- 18 m hohe Rundpyramide, hat einen Durchmesser von 112m

- ca. 600 v.Chr., dies ist die früheste bekannte Steinpyramide Mexicos

- ca. 300 n. Chr. wurde die Stätte gebraben unter einer Lavaschicht

- dann wurde sie 1917 wieder entdeckt

Teotihuacán – Pyramidenanlage Mexicos

- 15 km nördlich von Mexico City

- Touristische Attraktion Mexicos

- es wird angenommen, dass sie zwischen 250 v. Chr. und 700 n- Chr. erbaut wurde

- aus nicht geklärten Gründen wurde die Stadt wahrscheinlich niedergebrannt, durch vermutete Bauernrevolte und Einbrüche in der Handelsbeziehung

- Teotihuacán bedeutet “Ort an dem man zum Gott (Teotl) wird”

- Atzteken glaupten, dass die Götter die Erde- die 5 Sonne erschufen

- andere ” Vier- Sonnen- Welten” zerstört

- 125.000- 250.000 Bewohner- zur Zeit der Blüte, 75 Tempel, 600 Werkstätte, 2.300 Wohnkomplexe

GANG DURCH TEOTIHUACÁN

- Eingang → Museum (Tor 1) um sich einen Überblick zu verschaffen

- Modell- Rekonstruktion → um die Bedeutung und Größe dieser Stadt erkennen zu lassen

- Aufgangstreppe des Eingangs → Replika der Chalchuihtlicue, der Göttin des Wassers( Original im Anthropologischen Museum)

- Restaurant, Geschäfte, Toiletten befinden sich im Museumsgebaude.

- man kann dort Pyramiden besteigen

- Kulturzentrum ist präzise geplant und gebaut worden: • 2 km lang, 40 km breit, Nord-Süd-Achse zieht sich quer durch die Anlage

• wird auch “Straße der Toten” genannt

• am Ende der Sraße (Norden) steht die Mondpyramide

- auf dem Weg dorthin: ·Tempel des Quetzalcóatls

• “Ciudadela” → 1917 und 1920 ausgegraben, 400 m Seitenlänge- Innenhof, von 12 Gebauden an 3 Seiten und einer Pyramide an der 4 Seite umgeben ist.

Tempel des Quetzalcóatl

- 150-200 v. Chr. erbaut

- 6 stüfiger Terassenbau- Ostseite der Zitadelle

- von andere Pyramide überbaut, die heute nicht mehr existiert

- der hinterhere Teil und der Innenteil der Pyramide sind stark zerstört

- Vorderseite blieb erhalten

- Reliefs und Skulpturen verzieren die Fassade, darunter sind Köpfe Quetzalcóatls (gefiederte Schlange) und die Maske des Regengottes Tlaloc. Tlaloc erkennt man immer an der “Taucherbrille” im Gesicht.

Sonnenpyramide

- auf dem halben Weg (“Straße der Toten”) liegt die Sonnenpyramide

- steht die Sonne im Zenit, wirft die Pyramide keinen Schatten → markiert die Mitte des Sonnenverlaufs zwischen Aufgang und Untergang

- 1917 fanden Archäologen unterhalb der Pyramide eine Höhle, über der ein Altar errichtet war (300 v. Chr.)

- Dem Atztekische Schöpfungsmythos nach wurden die Sonne und der Mond in der Höhle geboren

- Zentrum des Universums liegt auch in der Höhle

- dies ist ein sehr heiliger Ort, Moctezuma 2 kam alle 20 Tage zum Gebet

- Amerikanische Archäologen errechneten für die Pyramide eine Bauzeit von mindestens 20 Jahren mit einem Einsatz von ca. 2.000 Arbeitskräfte

- Rauminhalt: 1.000.000 Kubikmeter, 65 m hoch, Grundriss von 225x 225 m, 3½ Millonen Tonnen Material, obere Platform: 40m²

Mondpyramide

- 112 Stufen, 45 m hohe Pyramide, Grundfläche: 150x 120 m

- Großer Blick auf die Anlage

Palast des Quetzalpapalotl

- 1962 ausgegraben

- mit Schmetterlingen verzierte Gebäude war die Wohnstätte des Hohepriesters

- ” Papalotl” bedeutet Schmetterling

- Eulen, die sie auf den Säulen finden, sind das Zeichen einer Kriegerkaste

- Quetzalpapalotl- Abbildung (tropische Vögel mit den langen Schwanzfedern) an den Säulen

Jaguartempel

- Name des Palasts → Wandmalerei zweier riesiger Raubkatzen, die ihre Tazten Seemuscheln halten

- der Ausdrück “Pyramide” ist nicht ganz richtig, bis auf einer Ausnahme in Palenque nicht als Grabstätte benutzen werden. Es handels sich um künstliche Berge, um die Tempel dem Himmel näherzubringen.

Palast Tepantitla (Öffnunfsteiten:8.00-17.00 Uhr, Anlage wird um 18.00 Uhr geschlossen)

- Paläste der Priester von Tetitla, Ateteico, Yayahuala und Zacuala

- Innenwände sind mit indianische Mythhologiemotiven bemalt

→ so auch im Palast Tepantitla (schräg hinter der Sonnenpyramide)

- Das Wandgemälde “Das Paradies des Regengottes” ist das bedeutenste seiner Art in Teotihuacán

- das Gemälde hat die einzigen und eideutigen Hinweiße auf Menschenopfer. In der rechten unteren Ecke sehene sie einen nackten Menschen, aus dessen Brust ein blauer Wasserstrahl schießt

- Licht- und Tonshow (Luz y Sonida), von Oktober bis Juni auf den Gelände von Teotihuacán im Freien stadtfindet. Dort wird die Geschichte von Teotihuacáns erzählt

Nach Acolman

- 13 km vor Teotihuacán

- Zwischen 1539 und 1560 wurde die Klosteranlage vom Augustinerorden erbaut

- von außen sieht sie aus wie eine Festung

-Fassade ist im plateresken Renaissancestil geschmückt

- inneren- gotischen Gewölbeformen

- gotische Stielelemente in Mexico äußerst selten

- ein indischer Künstler erschuf das Steinhreuz im Atrium vor den Kloster

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